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WC Umbau

Mit Aufnahme des Restaurationsbetriebes in der Guscha-Wirtschaft stellte sich für den Verein das Problem einer ausreichend dimensionierten Abortanlage. Zum damaligen Zeitpunkt wählten wir, mangels einer eigentlichen Abwasseranlage, das System einer Trockenabortanlage wie sie vom damaligen EMD im Schiessplatz Cholloch am Ricken erstellt worden war
. Mit der glücklicherweise stetig steigenden Besucherzahl, gelangte unsere Anlage bald einmal an deren Kapazitätsgrenze. Parallel dazu zeigte sich auch, dass aus Gründen der Sauberkeit und Hygiene eine andere Lösung gesucht und gefunden werden musste.




Der Generalversammlung des Vereins wurde in der Folge ein Projekt mit Kostenvoranschlag eines Neubaus der Anlage vorgelegt. Ziel: Teilverwendung der bisherigen Trockenabortanlage und Neubau je einer WC Anlage für Frauen und Männer im Untergeschoss (im ehemaligen Stall) der Trockenabortanlage unter Reduktion derselben auf zwei Einheiten.

Das heisst, diese neue WC Anlage ist nur bei Betrieb der Wirtschaft geöffnet. Ausserhalb der Öffnungszeiten der Wirtschaft ist die bisherige Trockenabortanlage im Betrieb.



Gleichzeitung wollten und mussten wir auch die Abwasserproblematik lösen. Dies erfolgte durch Verlegung eines Kunststofftanks, im Bereiche des alten, bestehenden Jauchekastens. Der Platzbedarf führte zwangsläufige zu einer Vergrösserung der bestehenden Umfassungsmauern. So wurde dann zweiseitig eine Stützmauer betoniert, welche mit einer Bruchstein-Vormauerung verblendet worden ist.

Durch diese Massnahme ergab sich auch eine notwendig gewordene Erweiterung des Werkplatzes vor dem Magazin, mit einem Wasseranschluss für den mobilen Elektrobetonmischer.




Der Bau der WC-Anlage samt Anpassungen der Trockenabortanlage erforderte nebst den erbrachten Eigenleistungen einen Mitteleinsatz in der Grössenordnung von zwei bis drei Brutto-Ertragsjahren in unserer Guschawirtschaft.